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Slavisches Seminar

Herzlich Willkommen am Slavischen Seminar!


Aktuelles

 

Aktuelle Informationen zur Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2020/21

Wegen Coronakrise: Die Bewerbungsfrist für Master-Studienbewerber*Innen wurde bis zum 31. August 2020 verlängert.

 

Aktuelle Informationen zum Sommersemester 2020:

Die Veranstaltungen des Slavischen Seminars im Sommersemester finden in Übereinstimmung mit den Regelungen der Universität in Form von Fernlehre statt.

Bitte melden Sie sich für die Slavistik-Mailingliste unter studfreislav-subscribe@altphil.uni-freiburg.de an, um aktuelle Informationen zur Ausgestaltung des Sommersemesters am Slavischen Seminar zu erhalten.

 

Informationen für Studierende zur Teilnahme an Zoom Meetings

Unter dem folgenden Link bietet das Rechenzentrum nützliche Informationen zur Teilnahme an Zoom Meetings.

 

Neu erschienen

  • Konstantin Rapp: Napoleon und der „Vaterländische Krieg“ in Russland. Funktionen populärer Geschichtsdarstellungen im Jubiläumsjahr 1912. Bielefeld: transcript 2020. https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5235-2
  • Elisabeth Cheauré: Das „russische“ Freiburg. Menschen – Orte – Spuren. Mit Gastbeiträgen von Marie-Luise Bott, Heiko Haumann, Peter Kalchthaler und Karin van Mourik/Natalia Barannikova. Freiburg 2020, 461 Seiten.
  • Christine Grillborzer: Синтаксис конструкций с первым дативным актантом в русском языке. Синхронный и диахронный анализ. Peter Lang [Slavolinguistica 24] 2019.

 

Projekt bewilligt!

Das Projekt "MultiHTR – Multilinguale Handschriftenerkennung" wurde im Rahmen der Ausschreibung "Gesamtgesellschaftlich bedeutsame Beiträge 'Kleiner Fächer' im Bereich Künstliche Intelligenz" zur Förderung durch MWK empfohlen.

Förderzeitraum: 1. April 2020 – 31. März 2022
 

Der OSA Slavistik ist online!

Mit dem Online Studienwahl Assistenten (OSA) der Universität Freiburg können Sie sich über die Studiengänge des Slavischen Seminars anonym und unverbindlich informieren.

 

Verdienste um das Russische Kulturerbe

Frau Prof. Dr. Elisabeth Cheauré erhält internationalen Preis beim Festival "Russisches Rom".

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