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Gute wissenschaftliche Praxis

 

 

Was ist verboten? Was ist erlaubt? Was müssen Sie als Studierende tun? Was dürfen Sie nicht tun?

Der Siegeszug des Internets und die damit einhergehende sofortige Verfügbarkeit einer Unmenge an Informationen hat dazu geführt, dass die Versuchung, wissenschaftliche (Haus-)Arbeiten nach dem Prinzip "kopieren und einfügen" zu erstellen, immer größer wird. Eine solche Übernahme fremden geistigen Eigentums ohne Quellenangabe ist ein Plagiat (=Diebstahl), widerspricht den Regeln (guter) wissenschaftlicher Praxis und wird auch am Slavischen Seminar mit Strafen und Sperren belegt.

So, wie Sie sich keine fremden Stiefel anziehen und behaupten, es seien Ihre, geben Sie auch nicht fremde Gedanken als Ihre aus. Nun dürfen Sie sich aber fremde Stiefel leihen und sie eine zeitlang tragen – das ist doch kein Diebstahl! Richtig, es ist kein Diebstahl, solange Sie sichtbar und unmissverständlich klarmachen, dass es nicht Ihre sind. 

Hier finden Sie ein anschauliches Beispiel dafür, wo Plagiat beginnt, welche Art der Kennzeichnung fremden geistigen Eigentums notwendig ist und was beim Zitieren verboten und was erlaubt ist.

  

Regel

Dieses Formblatt muss jeder schriftlichen Hausarbeit ausgefüllt und unterschrieben beigelegt werden. Ohne dieses Blatt kann Ihre Arbeit nicht angenommen werden.